Papier, Tinte und Tee · 5 Kommentare
Es bedarf keiner Worte – der Geschmack, von dem wir hier sprechen, entführt uns selbst. Unter unserem Haupte glänzt das Antlitz des Urquells unseres Verlangens und entledigt uns jeglicher Sinne. Es ist der Geruch eines unscheinbaren Grases der uns frohlocket, doch es bedarf einer großen Gabe, die Kunst der Vollendung zu erlangen.