echobBlog

Frage #3

Eure Lieblingsblogger sind erfolgreich wieder aus den USA zurückgekehrt. Mit etwas Jetlag… Deshalb auch einen Tag zu spät. Die Reiße war großartig. Wir haben alle ziemlich viel erlebt, aber kaum etwas war so unvergesslich wie sich nach einem Musical am Broadway – in unserem Fall American Idiot von Greenday – in die Lichterflut des Time Square zu stürzen. Deshalb geht es heute um Musik: Was bedeutet Musik für dein Leben? In welchen Situationen hörst du was, und warum?

Sebastian: Musik ist für mich Motivation, Aufheiterung, Aggressions-Rohr und Despressionsquelle gleichzeitig, und wahrscheinlich noch viel mehr. Es gibt nichts besseres als zu Billy Talent im Takt zu laufen, einfach die Gedanken von dem heftigen, viel zu lauten Sound übertönen zu lassen. Hier ist Musik für mich motivierend, notwendig, um mich von der Anstrengung abzulenken – und meine letzten Kräfte noch einmal zu mobilisieren.

David: Musik? Die kommt bei mir gleich nach Essen und Trinken. Wie man auch an meinem Blog unschwer erkennen kann, höre ich sehr viel und auch sehr vielseitige Musik. Die Musikrichtung ist meistens von meiner aktuellen Stimmung abhängig – so höre ich beim Lernen oder Arbeiten meistens leise Hintergrundmusik, am liebsten Unplugged oder Klassik. Ansonsten bin ich eher ein Freund der lauten Musik, zu Metal und Punk kann man einfach am besten Headbangen. Was ich jedoch nicht mag ist zu repitative Musik, wie zum Beispiel Techno. Eine besondere Position nimmt bei mir das spielen von Musik, in meinem Fall am Klavier, ein. In den letzten Jahren ist mir aufgefallen, dass mir mein Klavier, obwohl ich viel zu wenig Zeit zum Üben habe, immer wichtiger wurde. Das liegt wohl daran, dass das Musizieren ein hervorragender Ausgleich zum ansonsten durch analytisches Denken geprägten Alltag eines EDVlers ist. Und genau das bedeutet Musik für mich: Sie ist ein Ausgleich, eine Art Stimmungsbarometer und ein dauernder Begleiter, den ich nicht missen möchte.

Stefan: Musik nutze ich in mehreren Absichten. Einerseits um mich auf andere Gedanken zu bringen. Nichts ist besser als nach einem anstrengenden Tag in der Schule, sich einfach von der Welt für ein paar Minuten abzukapseln und dabei einen Musik zu hören. Die Musikrichtung hängt dabei natürlich von einigen Faktoren ab (Stress, Stimmung, Gesundheit). Auch benutze ich Musik um mich selbst zu motivieren. Die ein oder andere Homepage ist schon mal zu einem Lied von Linkin Park, Billy Talent oder anderen Bands entstanden. Auch wurde dazu oft einzelne Lieder in die Endlosschleife gesetzt. Tut mir Leid, aber nach dem 10 Mal mag ich das Lied noch immer. Auch spielt das eigene musizieren für mich eine große Rolle. Es gibt nichts schöneres, als nach einer anstrengenden Woche, zur Musikprobe zu gehen und mit anderen Leuten zu musizieren. Meine Posaune hat mich dabei auch schon auf viele Feste begleitet und um nicht zu lange zu schreiben, sie ist immer noch Heil nach Hause gekommen :D

Marc: Eigentlich höre ich immer Musik, egal ob ich fröhlich, traurig, angespannt, entspannt oder was auch immer bin. Oft ist Musik das erste was ich nach dem Aufstehen und das Letzte, das ich vor dem Einschlafen höre. Meistens habe ich sobald es möglich ist meine weißen Stöpsel in den Ohren. Ich liebe Musik als Umrahmung dessen was ich gerade erlebe, aber auch als etwas in das ich mich vollkommen hineinversetzen kann. Beides kann einen zu Tränen rühren, in Aggression versetzen, beruhigen, zum Lachen bringen und noch tausend mal mehr. Darum hab ich Musik ganz toll lieb. Und am Ende noch ein großartiges Zitat:
“Without music life would be a mistake.” ~Friedrich Wilhelm Nietzsche

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>