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		<title>Frage #12</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 08:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[In der letzten Woche eröffnete der Mac AppStore. Ist ein AppStore für Programme sinnvoll bzw. vorteilhaft für Kunden und Entwickler? Sebastian: Ich finde, dass der AppStore für Mac ein Schritt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche eröffnete der Mac AppStore. Ist ein AppStore für Programme sinnvoll bzw. vorteilhaft für Kunden und Entwickler?</p>

<a href="http://echoblog.at/wp-content/uploads/2011/01/appst.jpg"><img src="http://echoblog.at/wp-content/uploads/2011/01/appst.jpg" alt="" width="620" height="480" class="alignnone size-full wp-image-2781" /></a>

<p class="p1"><b>Sebastian:</b>
Ich finde, dass der AppStore für Mac ein Schritt in die richtige Richtung ist, aber ich sehe es als Gefahr, das solche System die einzige Möglichkeit sein werden, Programme zu installieren. Diese Vorstellung scheint zwar überspitzt, aber am iPhone ist genau das geschehen. Ich glaube zwar auch, dass ein solcher Schritt für den Otto-Normal-Verbrauch-User auch noch von Vorteil wäre, aber nicht für mich.
Was mir bei solchen Stores sehr gefällt, ist die Tatsache, das ein Wettbewerb entsteht &#8211; Softwarepreise werden niedriger, Umsätze steigen aber trotzdem. Wie auch schon einige Entwickler berichteten, stieg nicht nur der Umsatz, sonder auch der Gewinn. Das gefällt mir.</p>
<div class="p1c"></div>
<p class="p2"><b>David:</b>
Obwohl mich der Mac-App-Store aktuell noch ziemlich enttäuscht ist das Vorhandensein eines zentralen Stores natürlich ein Vorteil für Entwickler und Kunden. Entwickler bekommen dadurch die Möglichkeit, ihre Programme zu verkaufen ohne selbst eine Download- und Zahlungsinfrastruktur einzurichten. Das ist vor allem für neue, kleiner Entwickler ein großer Vorteil. Bestehende Entwickler leiden leider darunter, dass sie nun entweder auf beiden Platformen verkaufen müssen, oder ihre eigene Verkaufsplatform einstellen und damit eventuell bestehende Kunden verlieren.
Auch bei den Kunden profitieren vor allem die Neuen und Unerfahreneren &#8211; sprich: Die Leute, die bisher entweder garkeine Software gefunden haben oder ihre Apps ein Leben lang aus dem Downloadordner starteten. Als fortgeschrittener Benutzer möchte man natürlich auch andere Softwarequellen anzapfen. Schließlich bleibt einem schon allein durch Tatsache, dass im Mac App Store (vertsändlicherweise) keine Kommandozeilenprogramme  erlaubt sind, auch gar keine andere Wahl.</p>
<p class="p1"><b>Marc:</b>
Definitiv ja. Einer der Gründe warum ich Linux so toll finde, ist die Paketverwaltung: Eine zentrale Anlaufstelle wenn ich Software suche. Der Mac AppStore hat Accounts und auch wenn ich da wieder Daten von meiner Wenigkeit angebe finde ichs super. Ich setze meinen Rechner oft genug auf. Wenn ich in Zukunft nur noch im AppStore auf den “Lad mal alles was ich hab”-Button klicken muss wäre das genial.
Als (angehender) Entwickler finde ich das auch wieder toll. Wie es sich im iPhone AppStore gezeigt hat ist es für wirklich gute Programme, auch von einzelnen kleinen Entwicklern, groß und bekannt zu werden.
Für den DAU, äh sorry, “Normalanwender” ist es auch gut. Softwareinstallation in einfach und so.
Bin sehr gespannt was da noch so kommt.</p>
<div class="p1c"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Frage #11</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 08:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Christbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrauto]]></category>
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		<description><![CDATA[Weihnachten ist vorbei. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: “War da Christkind (oder wer auch immer) brav?” Also wie haben euch Geschenke von Freunden und Familie gefallen? War etwas Besonderes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten ist vorbei. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: “War da Christkind (oder wer auch immer) brav?” Also wie haben euch Geschenke von Freunden und Familie gefallen? War etwas Besonderes dabei?</p>
<p class="p1"><b>Sebastian: </b>Ja doch. Da war jetzt zwar nichts außergewöhnliches dabei, aber das ist in Ordnung so. Ich finde die Frage eigenartig, ist doch schon einige Jahre her, als mir wer diese Frage gestellt hat. Deswegen will ich von etwas anderem erzählen: Ich hab an diesen Tagen Dingen gemacht, die mir sehr gut taten. Viel Gelächter und gutes Essen, mehr brauch ich nicht.</p>
<div class="p1c"></div>
<p class="p2"><b>David: </b>Natürlich war das Christkind brav, ich war ja auch ein braver Junge. Was mir an Weihnachten aber Jahr für Jahr viel besser gefällt als die Geschenke sind Kekse und Familienessen. Bei uns zuhause hatte (ebenfalls wie jedes Jahr) niemand Lust Kekse zu machen, deshalb war die Weihnachtsfeier bei meinen Großeltern gleich noch viel lustiger. Außerdem haben wir Activity gespielt. An Weihnachten. Wenn das mal nicht awesome ist!</p>
<p class="p1"><b>Stu: </b>Heuer hab ich besonderes praktische Geschenke bekommen. Durch die Bank konnte ich alle gut gebrauchen und kommen mir bei dieser kalten Jahreszeit recht gelegen. Natürlich wurde auch mein Budget zu Weihnachten einwenig aufgebessert.</p>
<div class="p1c"></div>
<p class="p2"><b>Marc: </b>Irgendwie werde ich alt&#8230; Unter dem Christbaum liegen Sachen, die ich wirklich brauchen kann UND ich freue mich darüber. Dennoch fand ich es immer schöner ein ferngesteuertes Feuerwehrauto auszupacken als eine Autobahnvignette. Daran werd ich mich aber leider gewöhnen müssen.
Zumindest von manchen Freunden gabs noch Süßkram und kindischen Blödsinn. Danke <img src='http://echoblog.at/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Frage #10</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 20:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fest]]></category>
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		<category><![CDATA[Konsumgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten steht vor der Tür, da stellt man sich natürlich einige Fragen. Ist Weihnachten eigentlich noch ein Familienfest, oder stellt der Advent nur mehr einen Geschenkecountdown dar? Habt ihr schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten steht vor der Tür, da stellt man sich natürlich einige Fragen. Ist Weihnachten eigentlich noch ein Familienfest, oder stellt der Advent nur mehr einen Geschenkecountdown dar? Habt ihr schon alle Erledigungen getroffen, und wie feiert ihr Weihnachten eigentlich?</p>
<p class="p1"><b>Sebastian:</b>
Weihnachtsgeschenke, welche Weihnachtsgeschenke? Es gibt bei mir einen jährlichen vorweihnachtlichen Rhythmus, der sich ständig wiederholt. Darunter fällt das panische Kontrollieren der Amazon-Versandszeiten, oder das ständige Suchen von etwaigen Geschenksideen. Dieses Jahr, wie stolz ich doch auf mich bin, habe ich ein Weihnachtsgeschenk sogar schon irgendwann im November vorbestellt, damit es rechtzeitig ankommt.
Trotzdem wandern für mich Geschenke und der religiöse Gedanke immer mehr in den Hintergrund, nicht aber das Familienfest. Ich sehe die Kommerzialisierung von Weihnachten sowieso viel unbedenklicher als viele Mitmenschen, einfach weil ich finde, man sollte sich von der angeblichen Gefahr nicht beeindrucken lassen. Ich fühle mich nicht gezwungen irgendjemanden etwas zu schenken, und es muss mir auch niemand etwas schenken. Das ist das schöne an Weihnachten. Eine freiwillige Sache. Meistens.</p>
<div class="p1c"></div>
<p class="p2"><b>David:</b>
Ich empfinde Geschenke zu einem gewissen Grad beinahe schon als Qual. Natürlich freue ich mich, wenn ich von jemandem etwas tolles geschenkt bekomme, und natürlich schenke ich auch gerne anderen etwas, aber zu Weihnachten bekomme ich manchmal das Gefühl, dass Leute um jeden Preis etwas verschenken müssen.
Ich finde es einfach nicht sinnvoll, etwas zu schenken um etwas zu schenken. Wenn ich etwas finde, von dem ich weiß, dass es jemandem gefallen würde, schenke ich es demjenigen. Generell halte ich die ganze Schenkerei gerne im engeren Freunde- und Familienkreis.
Im Allgemeinen habe ich nicht das Gefühl, dass es zu Weihnachten nur um Konsum geht. Das kann aber auch damit zusammenhängen, dass ich nicht fernsehe. Wenn ich den Fernseher dann doch einmal Mitte November einschalte und mich die Werbung mit &#8220;HoHoHo&#8221; begrüßt, platzt mir dafür fast der Kopf.
Den Weihnachtsabend verbringe ich mit meinen Eltern und meiner Schwester, am Tag darauf feiere ich mit dem Rest der Familie. Das war schon immer so. Zumindest so lange ich mich erinnern kann.</p>
<p class="p1"><b>Marc:</b>
Grundsätzlich habe ich den Advent immer als Zeit der Stille und Besinnlichkeit gesehen. &#8211; Oder zumindest als die Zeit in der es Draußen finster ist, alles hübsch beleuchtet ist und nach einer Mischung aus Tannenzweigen und Zimt riecht.
Nur dieses Jahr wollten diese Gefühle in mir irgendwie nicht wirklich aufkommen. Ich kann kaum glauben, dass Weihnachten in weniger als einer Woche sein wird. Witzigerweise habe ich dieses Jahr schon recht früh alle Geschenke zusammengetragen. Normalerweise bin ich bis zum 24. auf der Suche nach Presenten und in totaler Panik. Vielleicht ist es auch genau dieser Nervenkitzel der mir fehlt.
Generell liebe ich es etwas zu verschenken und bin auch bereit dafür länger zu suchen oder zu basteln. Dem ES-IST-DOCH-ALLES-KONSUM!!!1!11!eins!!elf!!-Gefühl kann man recht gut entkommen, wenn man sich nicht in überfüllte Einkaufszentren drängt und Medien bewusst recht selektiv wahrnimmt.
Weihnachten (also der 24. bis 26.) selbst war für mich immer DAS Familienfest. Ich glaube, das wird auch dieses Jahr wieder so sein wird, auch wenn ich am 26. nicht zu Hause &#8211; sondern auf Reisen &#8211; bin.
Leider ist Weihanachten auch die Zeit in der man eine nicht vorhandene Beziehung am deutlichsten spürt.</p>
<div class="p1c"></div>
<p class="p2"><b>Stu:</b>
Die meisten Geschenke sind schon besorgt und auch nicht einfach nur des Schenken wegens ausgesucht. Für mich ist und wird Weihnachten immer ein Familienfest bleiben. Die Kleinsten warten darauf, dass das Christkind endlich kommt und die Geschenke unter den Baum legt. Auch für die Älteren war das immer ein Vergnügen.
Doch nicht nur die Bescherung ist für mich Weihnachten. Die Weihnachtsmette danach, sowie das traditionelle Familienessen am Christtag, sind Traditionen denen ich gerne beiwohne.
Was ich persönlich an Weihnachten sehr schade finde ist, dass der Advent, der ja bekanntlich eine Zeit der Besinnung und Ruhe sein soll, durch die Konsumgesellschaft immer stressiger und lauter wird.
Obwohl ich mich heuer nicht beklagen kann, schon im November Weihnachtslieder gehört zu haben, was aber eher daran liegt dass ich gerade deswegen zu dieser Zeit Einkaufszentren gemieden habe.
Es ist jedes Jahr aufs Neue eine Freude an Weihnachten zu Hause zu sein und gemeinsame Stunden mit Familie und Freunden zu verbringen.
Und abschließend darf ich noch allen im Namen des gesamten EchoBlog Teams ein Fröhliches Weihnachtsfest und eine schöne Bescherung wünschen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Frage #9</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 10:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zum aktuellen Thema rund um Feedler wollte ich mal die berühmte RSS-Frage stellen: Wie kommen deine Feeds in deinen Kopf?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie kommen deine Feeds in deinen Kopf?</h2>
Passend zum aktuellen Thema rund um Feedler wollte ich mal die berühmte RSS-Frage stellen.<p class="p1"><strong>David:</strong>
In meinen Kopf kommen die Feeds normalerweise, wenn ich sie lese. Das passiert meistens von einem Computerbildschirm. Auf den kommen sie wiederum via Reeder for Mac. Das war aber nicht immer so.
Als ich vor ca. 1,5 Jahren begann, RSS aktiv zu benutzen (ja, ich weiß, ich war ganz schön spät dran), habe ich irgendwelche eigenartigen Feedreader benutzt, deren Namen mir inzwischen nicht einmal mehr einfallen. Dann kam &#8216;Times&#8217;, und daran erinnere ich mich auch nur, weil es ein Reader mit dem einzigartigen Konzept ist, eine Zeitung zu imitieren.
Als ich dann mein iPhone hatte, bin ich auf Google Reader umgestiegen. Diesen benutzte ich zuerst über das Webinterface, dann über Gruml (welches allerdings zu häufig abstürzte), dann über Reader Notifier (welches zwischendurch an der neuen Google Authentifizierung scheiterte und mir inzwischen zu anstrengend geworden ist) und dann über NetNewsWire (welches wunderbar funktioniert, jedoch nicht gerade hübsch ist).
Zwischendurch habe ich sogar an einem eigenen Reader geschrieben. Die Google Reader Engine (in ObjC/Cocoa) liegt bei mir noch auf der Festplatte, ein fertiges Programm wurde nie daraus.
Inzwischen bin ich bei der Beta von Reeder for Mac gelandet (die iPhone-Version verwende ich schon lange), und ich muss sagen: Endlich ein RSS Reader, der alles richtig macht. Die Oberfläche gleicht in vielen Bereichen sogar den Entwürfen zu meinem eigenen Reader. Da war wohl Gedankenübertragung im Spiel.</p>
<div class="p1c"></div>
<p class="p2"><strong>Marc:</strong>
In meinen Kopf kommen die hoffentlich garnicht. Höchstens auf meinen Bildschirm&#8230; Dafür verwende ich Google Reader. Einerseits damit Google weiß was ich lese und andererseits damit ich meine Feeds immer schön an einer Stelle gesammelt hab. Bis vor kurzem hatte ich all meine Feeds in einem Google Account. Das führte dazu, dass ich bis zu 300 Beiträge “zu lesen” hatte. &#8211; Unproduktiv, unlustig, ungut. Da ich genug Google Accounts habe, hab ich meine Feeds jetzt geteilt. In einem Account habe Dinge, die ich wirklich lese und im anderen tumble-Blogs, die ich gerne durchschaue wenn ich die Zeit dazu habe. Auch wenn das etwas umständlich klingt funktioniert es extrem gut.
Bis vor kurzem verwendete ich NetNewsWire für meinen “ernsthaften” Feed und “Gruml” für den Anderen. &#8211; Und ich war Glücklich. Jetzt verwende ich statt NetNewsWire Reeder und bin noch glücklicher. Reeder macht genau das was ich eigentlich immer von einem Feedreader erwartet habe.
Mobil verwende ich NetNewsWire. &#8211; Einfach weil es gratis ist. Mich würde Reeder zwar sehr reizen, aber weil ich am iPod so gut wie nie Feeds lese wars mir die Investition nicht wert. Wenn ich aufs iPhone umsteige wirds aber wahrscheinlich Reeder werden.</p>
<p class="p1">
<strong>Sebastian:</strong>
Meinen Lieblings-RSS-Reader wechsle ich vermutlich viel zu häufig, nur ein Service ist immer geblieben: Google Reader. Einfach deswegen, weil ich mit dem IPhone und dem IPad zwei weitere Lesegeräte habe, die ich synchron halten will. Sehr lange habe ich Reader Notified verwendet, dann Reloaded, dann Google Reader, jetzt Reeder für Mac (Ausgenommen sind meine persönlichen Ausrutscher wie Vienna, Socialite, Gruml und NetNewsWire).
Wobei ich noch ein paar Sätze zum Reeder-Hype verlieren will: Okay, er ist gut, aber nicht außergewöhnlich. Einige Funktionen sind gedankenlos, manche schlecht umgesetzt &#8211; und trotzdem verwende ich ihn gerne. Mir zeigt das einfach, dass trotz der extremen Sättigkeit des Reader-Marktes für Mac noch immer jede Menge Potential besteht.
Am IPhone verwende ich inzwischen Google Reader Mobile, früher Feedler. </p>
<div class="p1c"></div>
<p class="p2">
<strong>Stefan:</strong>
RSS-Reader verwende ich keinen. Der Grund dafür sei dahingestellt. Teils aus Informatiosüberflutung die dadurch entsteht aber auch dadurch da ich noch nicht die Zeit gefunden habe einen RSS-Reader zu installieren.
Jedoch bleibt mir der tägliche Blick auf etwaigige Seiten nicht erspart. Man muss ja schließlich auf dem laufenden bleiben, auch wenn mir die ein oder andere Information deswegen durch die Finger rutscht. Wenn, dann nicht ganz so relevante. Auf andere wird man sowieso durch etwaige social networks aufmerksam gemacht.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Frage #8</title>
		<link>http://echoblog.at/2010/11/30/frage-8/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 11:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Schnee &#8211; Wunderschön oder Chaos pur? Das Schneechaos hat auch bei uns seine Spuren hinterlassen. Spät aber doch jetzt der dazupassende Artikel. David: Der erste Schnee war für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der erste Schnee &#8211; Wunderschön oder Chaos pur?</h2>
Das Schneechaos hat auch bei uns seine Spuren hinterlassen. Spät aber doch jetzt der dazupassende Artikel.
<p class="p1"><strong>David:</strong>
Der erste Schnee war für mich, auch wenn ich kein Schifahrer bin, eigentlich immer etwas Positives. Er schaut schön aus, und die niedrigen Temperaturen machen mir auch nichts. Zudem gibt es, zumindest bei mir daheim, nie so viel Schnee, dass man sich wirklich Sorgen darum machen müsste eingeschneit zu werden.
Letzte Woche habe ich aber ziemlich über den plötzlichen Wintereinbruch geflucht. Was ist passiert? Nun, ich war als ziemlicher Fahranfänger mit dem Auto unterwegs, als plötzlich dichter Schneefall begann. Was für einen etwas erfahreneren Autolenker vielleicht kein Problem ist, kam für mich doch reichlich überraschend.
Aber was solls, jetzt kenne ich diese Situation auch, und damit kann ich mich jetzt auch wieder über Schnee freuen. Schnee &#8211; David Rauch gefällt das.</p>
<div class="p1c"></div>
<p class="p2"><strong>Marc:</strong>
Als ich Freitag in der Spanischstunde saß hieß es auf einmal: Está nevando. &#8211; Es schneit. Auch wenn das Schulgebäude ein recht trister Ort ist, sieht der beleuchtete Glas-Stahl-Koloss wunderschön aus, wenn er von Schnee umgeben ist.
Ich finde Schnee wunderschön und freue mich schon immer auf den ersten Schnee. Auch wenn ich heute nicht mit dem Auto fahren wollte und konnte &#8211; webhalb ich um einiges früher aufstehen musste &#8211; finde ich Schnee extrem toll.
Eigentlich ist &#8220;wunderschön&#8221; auch nur ein billiger Hilfsausdruck für eine Winterlandschaft.</p>
<p class="p1">
<strong>Sebastian:</strong>
Als Chaos würde ich den Schnee nicht bezeichnen &#8211; aber er kann definitiv auch anstrengend sein. Zum Beispiel beim Kettenauflegen. Oder beim längeren Autofahren.
Das ganze &#8220;Welchen Monat hast du am Liebsten?&#8221; finde ich sowieso lächerlich.
Im Herbst mag ich das warme und bunte Licht, im Winter das Skifahren, im Frühling alles Blühende und im Sommer den Sport. Also keine Zeit für Depression.</p>
<div class="p1c"></div>
<p class="p2">
<strong>Stefan:</strong>
Also eigentlich gefällt mir der Schnee sehr gut&#8230; wie man auch meinen Facebook Beiträgen entnehmen kann. Jedoch auch nur wenn ich im warmen sitz, den Schneeflocken beim Fallen zuschauen kann und einen guten Glühwein mit Zimt trinken kann.
Doch wenn es dann darum geht, von A nach B zu kommen, vergeht es mir bei solchem Wetter.
3 Stunden statt 1:10 sind nicht zumutbar <img src='http://echoblog.at/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> 
Jedoch stört mich der Schnee beim Autofahren nur, wenn er auf der Straße liegt. Mittlerweile hat der Winterdienst auch seine Arbeit getan und es sind wieder fast alle Straßen befahrbar.
Daher freu ich mich schon auf das erste Mal Brettln heuer. Natürlich nur, wenn es die Straßenverhältnisse zulassen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Frage #7</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 19:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Denglisch]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem jeder von uns sich schon länger mit der Englischen Sprache beschäftigt, ist es für uns fast selbstverständlich Englisch im Alltag zu verwenden. Denkt ihr über diese Selbstverständlichkeit noch nach? Würdet ihr noch eine Sprache in dem Maß lernen, in dem wir uns in den letzten Jahren mit Englisch beschäftigt haben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Nachdem jeder von uns sich schon länger mit der Englischen Sprache beschäftigt, ist es für uns fast selbstverständlich Englisch im Alltag zu verwenden. Denkt ihr über diese Selbstverständlichkeit noch nach? Würdet ihr noch eine Sprache in dem Maß lernen, in dem wir uns in den letzten Jahren mit Englisch beschäftigt haben?</strong>
<p class="p1"><strong>Sebastian:</strong>
Ganz ehrlich? Nein &#8211; aber ich schäme mich dafür. Ich glaube, mir wäre es einfach zu mühsam. Ich bin doch schon mit meinen beiden Sprachen überfordert, also lassen wir die dritte mal sein. Wenn ich also in den nächsten Jahre versuche, meine Sprach-Skills zu verbessern, dann wird es definitiv Englisch sein.
Ich finde, bei Sprachen sollte man nur sehr selten den Mittelweg gehen, entweder man kann damit kommunizieren, oder man sollte es lassen.
Das genieße ich sehr in Englisch. Irgendwie habe ich jetzt einen Level, mit dem ich angenehm und flüssig ein Gespräch führen kann.
Ich glaube, es ist auch wichtig den Wechsel zwischen Sprachen zu trainieren, damit das Umdenken einfach leichter geht. Aber, aus meiner Sicht könnte ich mir auch vorstellen mein Leben rein Englisch zu machen. Hat wer Lust?</p>
<div class="p1c"></div>
<p class="p2"><strong>David:</strong>
Wenn ich noch einmal eine Sprache lerne (was mich durchaus interessieren würde), dann würde ich sie wohl genau so intensiv lernen wie es mit Englisch der Fall war.
Mir geht es inzwischen so, dass ich einfach in der Sprache antworte, in der ich gefragt werde. Eigentlich merke ich gar nicht mehr, ob ich Deutsch oder Englisch rede. Das führt natürlich manchmal auch zu lustigen Situationen, zum Beispiel als ich während unserer Amerikareise an der High School in Virginia im Deutschunterricht war. Dort wurde ich auf English gebeten, mich auf Deutsch vorzustellen. Das führte dazu, dass es mir unglaublich schwer fiel, einen geraden Satz ohne englischen Akzent herauszubringen.
Insgesamt finde ich es einfach gut, eine Fremdsprache in den Alltag einzubauen. Trotzdem könnte ich mir nicht vorstellen, nur auf Englisch zu bloggen. Aber das ist eine andere Geschichte&#8230;</p>
<p class="p1"><strong>Stefan:</strong>
Ganz ehrlich würde ich gerne mehr als nur die zwei Sprachen können die ich bis jetzt kann.
Dennoch möchte ich vorallem in Englisch mein Level noch steigern. Falls ich, was ich sehr hoffe, später noch eine zusätzliche Sprache lernen werde, muss zumindest ein gewisses Grundmaß an fließendem Sprechen gegeben sein, bevor ich sie benutzen würde. Aber ich glaube dass es schwer wird, die Sprache auf das gleiche Niveau meiner Englischkentnisse zu bringen, da dafür einfach die Zeit und höchstwahrscheinlich auch die Anwendungshäufigkeit fehlen wird.</p>
<div class="p1c"></div>
<p class="p2"><strong>Marc:</strong>
Ich finde es ist großartig einen Film zu sehen ohne mir darüber sorgen machen zu müssen ob er in Deutsch oder Englisch ist (Auch wenn ich die Originalsprache bei weitem bevorzuge). Seinen Alltag in verschiedenen Sprachen meistern zu können ist einfach traumhaft. Deshalb und weil ich Sprachen liebe würde ich gerne noch mehrere davon in einem Ausmaß wie Englisch lernen. Auch aus &#8220;wirtschaftlicher&#8221; Sicht wären Russisch, Japanisch oder Chinesisch gut zu lernen. Allerdings habe ich die Befürchtung das ich viel, viel, viel zu wenig Zeit dafür habe beziehungsweise die Motivation mir Zeit zu nehmen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Frage #6</title>
		<link>http://echoblog.at/2010/11/15/frage-6/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 17:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie alle abergläubischen Esoteriker schon lange wissen, geht 2012 die Welt unter. Wir haben also nur mehr 2 Jahre Zeit, unsere Angelegenheiten zu regeln! Aber wie machen wir das bloß...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wie alle abergläubischen Esoteriker schon lange wissen, geht 2012 die Welt unter. Wir haben also nur mehr 2 Jahre Zeit, unsere Angelegenheiten zu regeln. Daher die Frage: Wenn du wüsstest, dass nächste Woche die Erde zerstört werden würde (Szenario wie z.B. Supernova oder intergalaktische Umfahrung frei wählbar), was würdest du in deiner verbleibenden Zeit tun?</strong>
<p class="p1"><strong>Stefan:</strong>
Zuerst mal ein kleiner Denkanstoß. Wenn jeder wüsste, dass die Welt in ein paar Tagen untergehen wird, was passiert dann mit unserer Gesellschaft? Wird jeder nur noch das tun und lassen was er will? Bricht die gesamte Gesellschaft dann zusammen? Und was ist, wenn es sich dann doch nicht um die Wahrheit gehandelt hat und die Welt doch nicht untergeht. Wird das die Gesellschaft verkraften?
Ich will diesmal jedoch nicht so sehr ausschweifen wie bei dem letzten Artikel.
Meine letzten Minuten würde ich mit all den Menschen verbringen wollen, die mir wichtig sind.
Ein letztes Mal mit ihnen Scherzen und Lachen und einfach die Zeit genießen die uns noch gegeben ist. All die jenigen noch einmal besuchen, die ich nicht jeden Tag sehe. Denn jede Freundschaft ist wichtiger, als alles Geld dieser Welt.</p>
<div class="p1c"></div>
<p class="p2"><strong>Sebastian:</strong>
Ich glaube ich würde, alles, was nur auf längere Sicht wichtig ist, vergessen: Schule, Österreich, Kontoüberschreitungen. Dinge, die ich nicht vergessen werde: Musik, Freundschaft, Familie und Kinder.
Ganz realistisch gesehen würde ich mich sicher selbstständig machen, sehr wohl auf Geld achten, in Österreich bleiben, trotzdem zumindest ein Kind in die Welt setzen und heiraten &#8211; bis uns der Tod scheidet. Einfach das alles machen, was ich mir für später vorgenommen habe
All das würde aber nicht funktionieren, wenn die Welt 2012 wirklich untergehen würden, weil Menschen &#8211; wie ich auch &#8211; egoistischer denken würden.
Und für dich, alternativer Fragesteller: “Wenn du schon immer von 2012 schreibst, warum fragst du nicht gleich, was wir bis 2012 machen, denn dann würde ich die Frage nicht missverstehen!”
Wochen werden überbewertet.</p>
<p class="p1"><strong>Marc:</strong>
Recht simple Antwort: Konsequenzen vergessen. Simple Antwort, aber die hat es eigentlich in sich. Dinge wie Schule, langfristige Finanzplanung, mein ‘geordnetes’ Leben und wahrscheinlich auch Hemmungen würden einfach unter den Tisch fallen. Gemeinsam mit Freunden nochmals ein letztes Mal Wege finden um Geld auf Schöne weiße zu verbrennen. Zum Beispiel Reisen: Extrem gerne würde ich mit meinen Freunden nochmals Skandinavien sehen.
Was mir jetzt Interessantes an der Frage auffällt: Bisher habe ich immer nur über eine ähnliche Frage nachgedacht, wenn ich mich mit der Thematik beschäftigt. Nämlich, was ich machen würde, wenn ICH nur noch ein paar Tage zu leben hätte. Bei der Frage hier, hätte die ganze Erde nur eine bestimmte Zeit. Also was würde passieren? Geld wäre wertlos und Ausbruch von Massenpanik, also wäre es schwer noch etwas Schönes was mit Freuden zu unternehmen.</p>
<div class="p1c"></div>
<p class="p2"><strong>David:</strong>
Vermutlich würde ich auf all das Alltägliche verzichten, das einem Ansonsten nicht erspart bleibt. Das sind großteils einfache Tätigkeiten, die man einfach erledigen muss, um alles irgendwie in Ordnung zu halten. Atmen zählt natürlich nicht dazu. Familie und Freunde auch nicht.
Wie ich mich verhalten würde, sprich: Womit ich die dadurch gewonnene Zeit füllen würde, ist da schon viel schwerer zu beantworten. Normalerweise bin ich ein sehr disziplinierter Mensch und denke dementsprechend häufig über Konsequenzen nach. Eine kleine Apokalypse könnte mir das durchaus abnehmen. Wozu über übermorgen nachdenken, wenn es nicht einmal mehr ein morgen gibt?
Alles in allem bin ich froh, dass ich von all den Weltuntergangstheorien der Mayas, Jehowas und Illuminaten wenig anfangen kann!</p>]]></content:encoded>
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		<title>Frage #5</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 20:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für mich ist die Thematik rund um Zeitreisen faszinierend, aber auch allein der menschliche Wunsch, überhaupt die Zeit zurück oder nach vorne drehen zu wollen. Wenn ihr euer Leben noch einmal von vorne beginnen würdet, was würdet ihr anders machen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Für mich ist die Thematik rund um Zeitreisen faszinierend, aber auch allein der menschliche Wunsch, überhaupt die Zeit zurück oder nach vorne drehen zu wollen. Geht es darum, Fehler aus zu bessern, schlechte Zeiten zu verhindern oder gar zu überspringen? Deswegen meine Frage an euch:
Wenn ihr euer Leben noch einmal von vorne beginnen würdet, was würdet ihr anders machen?</strong>
<p class="p1"><strong>Marc:</strong>
Die Frage habe ich mir selbst schon oft gestellt. Besonders wenn etwas extrem Tolles oder extrem Doofes in meinem Leben passiert ist. Trotzdem kann ich es nicht eindeutig beantworten.
Auch wenn ich in vielerlei Hinsicht ein recht deprimierter Mensch bin, bin ich eigentlich extrem zufrieden mit meinem Leben.
Deshalb würde ich es nicht so gerne hergeben. Natürlich, wenn ich neu beginnen könnte würde ich mir einige Peinlichkeiten ersparen und kleine Entscheidungen besser treffen.
Andererseits fände ich es extrem aufregend, herauszufinden was wäre, wenn ich grundlegende Entscheidungen komplett anders getroffen hätte. Beispielsweise glaube ich eine der prägendsten Entscheidungen in meinem Leben war, mich an der HTBLA Kaindorf anzumelden. Diese Entscheidung habe ich nie bereut und ich würde sie jeder Zeit wieder treffen. Dennoch war ich damals, als ich mich entschieden habe, alles andere als entschlossen und es waren noch ein paar Alternativen im Raum. Herauszufinden was passiert wäre, wenn ich mich anders entschieden hätte, wäre schon sehr interessant.
Mein Teil in diesem Blogpost wäre dann ziemlich sicher nicht hier. &#8211; Was mir aber mehr zu denken gibt, wären die anderen 3 Teile dann trotzdem hier?</p>
<div class="p1c"></div>
<p class="p2"><strong>Sebastian:</strong>
Ich finde die Frage einfach nur dumm, kontraproduktiv, ja mehr sogar, destruktiv. Sie erinnert mich ein bisschen an die Gedankenspielerei, was man den mit den niemals gewonnen Millionen-Lotto-Jackpot alles kaufen hätte können. Im Grunde genommen profitieren (meistens) nur wenige von diesem Traumschloss: Leichenbestatter, Therapeuten und Lotto-Mitarbeiter.
Ich weiß nicht, ob ich viel geändert hätte, denn ich finde mein Leben echt schwer in Ordnung &#8211; nun gut, nicht heute, aber meistens.
Ich kenne <a href="http://uarrr.org/">jemanden</a>, der sagte mal, “Tu’, was Du lassen kannst”&#8230;
Wenn ich mein Leben neu beginnen würde, und vielleicht Sachen aus dem Weg gegangen wäre, dann wäre ich nicht der Mensch, der hier schreibt.</p>
<p class="p1"><strong>David:</strong>
Ist es nicht ein wenig früh für diese Frage? Ich weiß zwar nicht, wie es Anderen damit geht, aber ich würde diese Frage wohl nur 80-Jährigen stellen. Mit 18 aber stehen meiner Meinung nach noch so viele Möglichkeiten vor einem, dass man sich nicht wirklich um kleinere Fehler der Vergangenheit kümmern sollte.
Natürlich gibt es Entscheidungen, die im Nachhinein gesehen eher ungut waren, aber wer weiß schon, wie es heute aussehen würde, wenn man das damals nicht getan hätte. Um mir einmal kurz etwas bei Sebastian auszuborgen: &#8220;Perfektionismus gibt es nicht!&#8221;. Der Wunsch, die Vergangenheit zu ändern, ist aber genau aus dem Verlangen nach Perfektionismus heraus geboren. Es ist also der Wunsch nach etwas Unmöglichem.
Man kann sich immer ändern, und wenn man nicht zufrieden ist, dann soll man das auch machen und nicht über vergangene Entscheidungen jammern. Natürlich ist das leicher gesagt als getan, auch für mich.</p>
<div class="p1c"></div>
<p class="p2"><strong>Stefan:</strong>
Eine etwas schwierigere Frage für einen Sonntag Nachmittag. Jeder wird sich schon mal gedacht haben, was wäre wenn ich das jetzt anders gemacht hätte. Zufälligerweise hab ich bevor ich die Frage gelesen habe, heute schon mal über das Thema nachgedacht.
Was wäre wenn, für die jenigen, die es interessiert, die Frage ist im Zusammenhang mit einer Dokumentation über den D-Day, oder auch Operation Overload genannt.
Was wäre wenn die Allierten noch einige Tage gewartet hätten? Gäbe es dann ein Europa so wie wir es heute kennen.
Oder ist es Schicksal, das Mr. Eisenhauer die entgültige Entscheidung doch für diesen Tag getroffen hat?
Ich finde Schicksal spielt dabei eine große Rolle, nicht das ein ganzes Leben vorbestimmt ist, aber ein gewisser Weg ist sicherlich gegeben.
Man kann natürlich auf dem Weg, Umwege gehen oder Abkürzungen nehmen, aber man kommt immer ans gleiche Ziel.
Ein wenig vom Thema abgekommen würde ich etwas anders machen in meinem Leben?
Ich glaube jede kennt Situationen im Leben, die man einfach hätte anders machen können, jedoch lernt man auch nur aus Fehlern und ohne diese würden wir vielleicht immer noch Jäger und Sammler sein.
Aber im speziellen gibt es eine Situation noch garnicht allzu lange her, in der ich einiges anders hätte machen können. Vielleicht weiß ja jemand welche Situation ich meine, denn verraten werde ich es euch nicht.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Frage #4</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 18:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile ist die Reise doch schon wieder ein Weilchen zurück, wenn auch nur kurz, und jeder konnte sich ein paar Gedanken darüber machen. Auch hatte jeder von uns einen anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile ist die Reise doch schon wieder ein Weilchen zurück, wenn auch nur kurz, und jeder konnte sich ein paar Gedanken darüber machen.<br />
Auch hatte jeder von uns einen anderen und doch gemeinsamen Einblick in die Lebensweise der USA.</p>
<h3>Könnt ihr euch vorstellen in die USA zu ziehen und dort den Rest eures Lebens zu verbringen?</h3>

<p class="p2"><strong>David:</strong>
Meine Eindrücke aus den USA sind eher gemischter Natur. Natürlich gibt es genug Dinge, die ich vermisse, wie z.B. die Möglichkeit, rund um die Uhr einkaufen zu gehen und auch die Freundlichkeit der Leute, aber insgesamt kommen mir die USA doch eher wie eine große Scheinwelt vor. Man braucht nur die Häuser in Virginia anzusehen: Auf billigste Weise aus Holz gebaut, aber die Fassade ist aus Backstein.
Das ist eigentlich auch der Hauptgrund, aus dem ich mir eher vorstellen könnte in New York zu leben. Dort ist es zwar teilweise dreckig, aber dafür wenigstens einigermaßen realistisch.
Mein Resüme: Gerne dort studieren und leben, aber dann bitte nicht in der totalen Scheinwelt versinken.
</p>
<p class="p1">
<strong>Sebastian:</strong>
Ja, definitiv. Aber da hört mein so schöner Traum auch schon wieder auf: Ihr wisst schon, soziale Kontakte und so. Es gibt Menschen ohne die ich nicht Leben würde/werde, und alle können nun nichtmal nach Amerika mitkommen.
Ich finde Amerika ja wirklich unglaublich, vorallem die Freundlichkeit und die Größe und sowieso. Ich werde in Zukunft auf alle Kroatien und Italienurlaube verzichten und einfach nur mehr nach Amerika fliegen &#8211; so wöchentlich.
</p>
<div class="p1c"></div>
<p class="p2">
<strong>Marc:</strong>
Kurzum: Ja. Und um ehrlich zu sein plane ich es momentan schon: Mein Traum ist an einer Amerikanischen Universität zu studieren. Jetzt überlege ich mir gerade wie das machbar wäre (Geld, Stipendien, international anerkannte Tests, an der Uni aufgenommen werden). Aber abgesehen von den Faktoren &#8211; die ich alle für lösbar halte &#8211; gibt es noch ein anderes Problem. Nämlich müsste ich mein ganzes Leben hier aufgeben. Freunde, Familie, Gewohnheiten &#8211; alles weg.
Mein Cousin hat das sogar so ähnlich gemacht. Er hat zwar nicht drüben studiert, sondern zu Arbeiten begonnen. Das ist jetzt, glaube ich, auch schon 4 Jahre her und er hat es nie bereut.
</p>
<p class="p1">
<strong>Stefan:</strong>
Ich kann mich dem Marc fast komplett anschließen. Ich plane ähnliches. Zwar ist meine Destination meiner Studienzeit noch nicht ganz festgelegt, jedoch ist Amerika eine der Auswahlmöglichkeiten. Und mit dem bisschen Vorgeschmack muss ich mir meine anderen Optionen noch durch den Kopf gehen lassen.
Jedoch stellt sich auch bei mir die Frage wie ich das ganze angehen soll. Da vorallem die Kosten das Hauptproblem darstellen werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Frage #3</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 09:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eure Lieblingsblogger sind erfolgreich wieder aus den USA zurückgekehrt. Mit etwas Jetlag... Deshalb auch einen Tag zu spät... Heute gehts um Musik!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Eure Lieblingsblogger sind erfolgreich wieder aus den USA zurückgekehrt. Mit etwas Jetlag&#8230; Deshalb auch einen Tag zu spät. Die Reiße war großartig. Wir haben alle ziemlich viel erlebt, aber kaum etwas war so unvergesslich wie sich nach einem Musical am Broadway &#8211; in unserem Fall American Idiot von Greenday &#8211; in die Lichterflut des Time Square zu stürzen.
Deshalb geht es heute um Musik:
Was bedeutet Musik für dein Leben? In welchen Situationen hörst du was, und warum?</strong>

<p class="p1"><strong>Sebastian:</strong> Musik ist für mich Motivation, Aufheiterung, Aggressions-Rohr und Despressionsquelle gleichzeitig, und wahrscheinlich noch viel mehr.
Es gibt nichts besseres als zu Billy Talent im Takt zu laufen, einfach die Gedanken von dem heftigen, viel zu lauten Sound übertönen zu lassen. Hier ist Musik für mich motivierend, notwendig, um mich von der Anstrengung abzulenken &#8211; und meine letzten Kräfte noch einmal zu mobilisieren.</p>
<div class="p1c"></div>
<p class="p2"><strong>David:</strong> Musik? Die kommt bei mir gleich nach Essen und Trinken.
Wie man auch an meinem Blog unschwer erkennen kann, höre ich sehr viel und auch sehr vielseitige Musik. Die Musikrichtung ist meistens von meiner aktuellen Stimmung abhängig &#8211; so höre ich beim Lernen oder Arbeiten meistens leise Hintergrundmusik, am liebsten Unplugged oder Klassik.
Ansonsten bin ich eher ein Freund der lauten Musik, zu Metal und Punk kann man einfach am besten Headbangen. Was ich jedoch nicht mag ist zu repitative Musik, wie zum Beispiel Techno.
Eine besondere Position nimmt bei mir das spielen von Musik, in meinem Fall am Klavier, ein. In den letzten Jahren ist mir aufgefallen, dass mir mein Klavier, obwohl ich viel zu wenig Zeit zum Üben habe, immer wichtiger wurde. Das liegt wohl daran, dass das Musizieren ein hervorragender Ausgleich zum ansonsten durch analytisches Denken geprägten Alltag eines EDVlers ist. Und genau das bedeutet Musik für mich: Sie ist ein Ausgleich, eine Art Stimmungsbarometer und ein dauernder Begleiter, den ich nicht missen möchte.</p>
<p class="p1"><strong>Stefan:</strong> Musik nutze ich in mehreren Absichten. Einerseits um mich auf andere Gedanken zu bringen. Nichts ist besser als nach einem anstrengenden Tag in der Schule, sich einfach von der Welt für ein paar Minuten abzukapseln und dabei einen Musik zu hören. Die Musikrichtung hängt dabei natürlich von einigen Faktoren ab (Stress, Stimmung, Gesundheit).
Auch benutze ich Musik um mich selbst zu motivieren. Die ein oder andere Homepage ist schon mal zu einem Lied von Linkin Park, Billy Talent oder anderen Bands entstanden.
Auch wurde dazu oft einzelne Lieder in die Endlosschleife gesetzt. Tut mir Leid, aber nach dem 10 Mal mag ich das Lied noch immer.
Auch spielt das eigene musizieren für mich eine große Rolle. Es gibt nichts schöneres, als nach einer anstrengenden Woche, zur Musikprobe zu gehen und mit anderen Leuten zu musizieren.
Meine Posaune hat mich dabei auch schon auf viele Feste begleitet und um nicht zu lange zu schreiben, sie ist immer noch Heil nach Hause gekommen <img src='http://echoblog.at/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="p1c"></div>

<p class="p2"><strong>Marc:</strong> Eigentlich höre ich immer Musik, egal ob ich fröhlich, traurig, angespannt, entspannt oder was auch immer bin. Oft ist Musik das erste was ich nach dem Aufstehen und das Letzte, das ich vor dem Einschlafen höre. Meistens habe ich sobald es möglich ist meine weißen Stöpsel in den Ohren. Ich liebe Musik als Umrahmung dessen was ich gerade erlebe, aber auch als etwas in das ich mich vollkommen hineinversetzen kann. Beides kann einen zu Tränen rühren, in Aggression versetzen, beruhigen, zum Lachen bringen und noch tausend mal mehr. Darum hab ich Musik ganz toll lieb. Und am Ende noch ein großartiges Zitat:</br>
<b>&#8220;Without music life would be a mistake.&#8221;</b>
~Friedrich Wilhelm Nietzsche</p>]]></content:encoded>
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